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Der Business Case für Agilität

25.1.2011 | 1 Minuten Lesezeit

Auf der OOP 2011 habe ich heute im Rahmen des Scrum Executive Briefing einen Vortrag zum Business Case für Agilität gehalten. Die Idee dahinter war einmal nicht die typischen agilen „Evangelisten“ Statements für den Business Case zu verwenden, sondern echte Finanz-Kennzahlen zu vergleichen, um den höheren Nutzen von agilen Methoden im Vergleich zum Wasserfall Modell nachzuweisen. Sprich: Einmal nicht nur zu behaupten, dass der Business Case schon alleine daraus resultiert, dass agile Projekte 300% produktiver sind, sondern den Wert aus den Grundwerten abzuleiten: Interatives, inkrementelles Vorgehen und Fokussierung auf den wirtschaftlichen Nutzen. Als Kennzahlen werden Kapitalrendite, Kapitalwert und Gewinnschwelle genommen. Was denkt Ihr, wo liegt der Business Case für Agilität noch? Und wie kann man ihn finanziell quantifizieren? Wir denken beispielsweise gerade noch darüber nach, wie man am die finanziellen Unterschiede für den Zeitpunkt der fachlichen, manuellen Tests und den Business Case für automatisierte Regressionstests quantifizieren kann. Das kommt dann im Business Case für Agilität 2.0!

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